Vergebung ist möglich

Ruanda

In dem ostafrikanischen Land leisten Wolfgang Reinhardt und seine Frau Denise Uwimana Aufbau- und Versöhnungsarbeit, über die sie bei den Bibeltagen mit Moderator Herbert Großarth sprachen

Wolfgang Reinhardt und Denise Uwimana berichten bei den Bibeltagen über ihre Versöhnungs- und Aufbauarbeit in Ruand nach dem großen Völkermord.

Der Geist des Herrn ist über mir. Darum, dass mich der Herr gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden zu predigen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, den Gefangenen die Freiheit zu verkünden und den Gebundenen, dass ihnen die Tür geöffnet werde.“ Ein Text aus dem Alten Testament (Jesaia 61, 1-5) wird plötzlich ganz aktuell und auch die Seligpreisungen der Bergpredigt (Mt 5, 3-16) Jesu: „Selig, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit, denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden“, hört sich plötzlich ganz aktuell an.
Wolfgang Reinhardt und seine aus Ruanda stammende Frau Denise Uwimana berichten bei den Bibeltagen im Mülheimer Altenhof über ihre Aufbau- und Versöhnungsarbeit im ostafrikanischen Land der 1000 Hügel und verbinden das mit einer Bibelarbeit.

Lesen Sie den vollständigen Bericht in der gedruckten Ausgaben des Neuen Ruhr-Worts, Nr. 40, vom 3. Oktober 2015. Sie können unsere Wochenzeitung hier ganz bequem abonnieren.

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