Ökumenische Kirchennacht in Essen

Essen. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Essen (ACK) lädt am 13. November zu einer Ökumenischen Kirchennacht ein. Neues Ruhr-Wort bietet hierzu auf 16 informativen Sonderseiten nicht nur das vollständige Programm, sondern ein Interview und weitere Berichte und Betrachtungen zum Thema Ökumene und dem Magnifikat als inhaltlichem Schwerpunkt.

Quer über das gesamte Stadtgebiet verteilt finden in rund zwanzig Gotteshäusern die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt. Vorbereitet und gestaltet werden die Veranstaltungen dieser Krichennacht von ökumenischen Arbeitsgruppen vor Ort, die sich zum großen Teil extra für diese Kirchennacht gebildet haben. Christinnen und Christen aus den unterschiedlichsten Gemeinden und Kirchen freuen sich an diesem Abend auf die Begegnungen mit möglichst vielen Mitmenschen.

Foto: ACK

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Das Programm ist in drei Teile untergliedert. Von 18 bis 20 Uhr lautet das Thema: „Gemeinsam hören“. So erwartet die Besucher in allen beteiligten Kirchen ein kulinarisches Angebot und ein biblischer Impuls, der sich in ganz verschiedenen Formen mit dem Magnifikat, dem Lobgesang der Maria, beschäftigt.

Der zweite Teil des Abends von 20 bis 22 Uhr ist unter das Motiv „Einander begegnen“ gegestellt. In allen teilnehmenden Kirchen gibt es ein individuelles Programm, das in vielfältiger Form dazu einlädt, sich künstlerisch-kreativ mit dem Lobgesang der Maria auseinanderzusetzen – mit Theater, Lesungen, Performances, mit Ausstellungen oder Talkrunden, mit Klassik oder Gospel oder Jazz…

Gemeinsamer Abschluss in Erlöserkirche

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Den Abschluss des Abends bildet ab 23 Uhr ein gemeinsames Konzert in der Erlöserkirche (Bismarckstraße/Ecke Kurfürstenstraße), zu dem aus allen Stadtteilen Besucher in der Innenstadt erwartet werden: Das Essener Duo „2Flügel“ (www.2Fluegel.de) soll hier für einen bewegenden Abschluss der Kirchennacht sorgen.

Das Magnifikat soll den inhaltlichen Schwerpunkt der Ökumenischen Kirchennacht bilden. „Meine Seele erhebt den Herrn“ – mit diesen Worten beginnt das berührende und außergewöhnliche Lied der Mutter Jesu (Lukas 1,46-55). Es lenkt den Blick auf den lebendigen Gott, der die Mitte allen Lebens ist.

Gedruckt erschienen im Neuen Ruhr-Wort, Nr. 42, vom 17. Oktober 2015. Ihnen gefallen unsere Themen? Sie können unsere Wochenzeitung an ausgesuchten Verkaufsstellen kaufen oder hier ganz bequem abonnieren und unsere Berichterstattung unterstützen.

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