„Christen müssen für ihre ethischen Überzeugungen im politischen Raum eintreten“

Endspurt im Bundestagswahlkampf 2017. Am 24. September sind 61,5 Millionen Deutsche aufgerufen, den neuen Bundestag zu wählen – und über die Besetzung des Bundeskanzleramtes zu entscheiden. Mit dem Bonner Politikwissenschaftler und Publizisten Dr. Andreas Püttmann sprach „Neues Ruhr-Wort“ über das politische Klima, die Sorge um Wahlmanipulation – und über die Themen „Christen und die AfD“ sowie „die Kirche und die Politik“.

Andreas Püttmann. Foto:privat

Die CDU ist nach den Worten des Bonner Politikwissenschaftlers und Publizisten Dr. Andreas Püttmann „in der Rolle der ,Zentrumspartei’ der Weimarer Republik angekommen: Sie muss sich nach links und rechts abgrenzen“. Eine Regierungsbildung ohne die Union sei derzeit nicht denkbar. Dies sagte Püttmann im Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Neues Ruhr-Wort“. Die „christliche Schwarmintelligenz“ weise deutlich weg von der AfD. „Kirchennahe Christen sind unter ihren Wählern signifikant unterrepräsentiert. Die Früchte des Christentums sind ja auch Nächstenliebe, Demut und Gelassenheit, den Rechtspopulismus kennzeichnet jeweils das Gegenteil: Empathielosigkeit, Hybris, Daueraufgeregtheit“, sagte Püttmann.

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Lesen sie das vollständige Interview hier oder in unserer gedruckten Ausgabe vom 9. September

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