Zeit für Veränderungen nehmen

(Foto: Beckmann)

Einen Perspektivwechsel möchten die Verantwortlichen der Gremien mit dem Pfarreientwicklungsprozess (PEP) in St. Peter und Paul in Bochum anstreben. Sich weniger als einzelne Gemeinden, sondern als Pfarrei empfinden, Kirche nicht nur in Gotteshäusern zu leben, sondern auch neue Orte zu entdecken, sich nicht abzuschließen von anderen, sondern auf die Menschen zuzugehen – Punkte wie diese waren Thema bei der Versammlung in der Propsteikirche am vergangenen Dienstag .„Auf lange Sicht werden wir drei Kirchen erhalten können“, erläutert Ulrich Linnhoff vom Arbeitskreis Immobilien. Zu den Kirchen, die Bestand haben und für die Rücklagen gebildet werden, gehören die Kirche …

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(Foto: Beckmann)

Die Propsteipfarrei St. Peter und Paul in Bochum stellt die Inhalte des PEP-Votums vor

„Gottes Reich ist mitten unter uns?! Tatsache ist, dass die Kirche in der Gesellschaft nichts mehr zu sagen hat.“ Es ist der Beginn eines Textes, den Michael Ludwig, Propst an St. Peter und Paul, zum Ende des Pfarreitages vorliest. Das Besondere dieser und der weiteren Zeilen ist, dass sie sich sowohl vorwärts als auch rückwärts lesen lassen – jeweils mit einer völlig anderen Aussage. Malt der von oben nach unten gelesene Text alles düster und grau, wendet sich die Perspektive von unten nach oben gelesen. Optimistisch endet er dann mit dem Satz „Tatsache ist: Gottes Reich ist mitten unter uns.“
Einen Perspektivwechsel möchten auch die Verantwortlichen der Gremien mit dem Pfarreientwicklungsprozess (PEP) in St. Peter und Paul anstreben. Sich weniger als einzelne Gemeinden, sondern als Pfarrei empfinden, Kirche nicht nur in Gotteshäusern zu leben, sondern auch neue Orte zu entdecken, sich nicht abzuschließen von anderen, sondern auf die Menschen zuzugehen – Punkte wie diese waren Thema bei der Versammlung in der Propsteikirche am vergangenen Dienstag.
Kirche müsse sich ändern, um auf Menschen anziehend zu wirken: Seit dem Jahr 2000 habe allein die Propsteipfarrei 8000 Katholike…
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