Ein Jahr voller Erfahrungen in Equador

„Work and Travel“, als Au Pair arbeiten oder ein Auslandssemester absolvieren – heutzutage entscheiden sich immer mehr junge Menschen, nach dem Abitur ins Ausland zu gehen, um neue Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Sprachkenntnisse zu erweitern. Auch Felicitas Bombeck wollte nach dem Schulabschluss ihr Heimatland verlassen und entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland. „So etwas wie Au Pair wäre damals noch nichts für mich gewesen. Ich wollte einen normalen Tagesablauf haben“, sagt die 20-jährige. Von einem Bekannten hat sie erfahren, dass auch das Bistum Essen mit dem Programm „Seitenwechsel“ eine solche Möglichkeit anbietet. „Ich habe daraufhin im Internet nachgeguckt, einen Fragebogen ausgefüllt und mich dann beworben“, so Bombeck. Sie ist sich sicher, dass ihr jahrelanges Engagement bei den Pfadfindern von Vorteil gewesen sei.

In ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr in Ecuador engagierte sich Felicitas Bombeck sogar in weiteren Projekten, um die Kinder in San Gabriel in Ecuador zu unterstützen. Fotos: Lorenz

Essen. „Work and Travel“, als Au Pair arbeiten oder ein Auslandssemester absolvieren – heutzutage entscheiden sich immer mehr junge Menschen, nach dem Abitur ins Ausland zu gehen, um neue Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Sprachkenntnisse zu erweitern.
Auch Felicitas Bombeck wollte nach dem Schulabschluss ihr Heimatland verlassen und entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland. „So etwas wie Au Pair wäre damals noch nichts für mich gewesen. Ich wollte einen normalen Tagesablauf haben“, sagt die 20-jährige.
Von einem Bekannten hat sie erfahren, dass auch das Bistum Essen mit dem Programm „Seitenwechsel“ eine solche Möglichkeit anbietet. „Ich habe daraufhin im Internet nachgeguckt, einen Fragebogen ausgefüllt und mich dann beworben“, so Bombeck. Sie ist sich sicher, dass ihr jahrelanges Engagement bei den Pfadfindern von Vorteil gewesen sei.
Später bekam sie eine Einladung zu einem Kennenlerntag, bei dem ehemalige Freiwillige sowie Verantwortliche anwesend waren. Diese stellten dann auch die verschiedenen Programme vor: „Ich entschied mich für die Arbeit in einem Kindergarten“, sagt Bombeck. Es habe aber auch die Möglichkeit gegeben, in einem Männergefängnis…

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