Erneut kommt Kunst aus dem Meisner-Nachlass unter den Hammer

Bei einer zweiten Benefiz-Auktion kommt Kunst aus dem Nachlass von Kardinal Joachim Meisner (1933-2017) unter den Hammer. Am 20. September versteigert das Kölner Kunsthaus Lempertz 575 Arbeiten, darunter Figuren, Ikonen, Gemälde und Sammeltassen. Die Schätzpreise reichen laut Online-Katalog von 10 Euro bis 4.000 Euro. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die Kardinal-Meisner-Stiftung zur Förderung der Seelsorge im Erzbistum Köln und in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, wie das Erzbistum Köln am Donnerstag mitteilte. Bereits im Mai fanden 28 - hochpreisige - Arbeiten aus dem 15. bis 19. Jahrhundert neue Besitzer. Dabei kamen 840.000 Euro für die Kardinal-Meisner-Stiftung zusammen. Ein Klapp-Altar, den die 1987 verstorbene Bildhauerin Hildegard Domizlaff dem früheren Kölner Erzbischof vermacht hatte, erzielte allein den Hammerpreis von 400.000 Euro. Der Katalog für die nächste Auktion ist online abrufbar unter www.lempertz.com. Auf dieser Plattform ist es Bietern möglich, live online oder telefonisch mitzubieten. Meisner war am 5. Juli 2017 in seinem Urlaub im bayerischen Bad Füssing im Alter von 83 Jahren gestorben. Er stand dem Erzbistum Köln 25 Jahre (1989 bis 2014) vor.

Meisner-Auktion Teil II

Weitere 575 Kunstwerke des Kardinals kommen unter den Hammer

Eine Sammeltasse mit Motiven aus seiner Heimatstadt Breslau oder eine russische Ikone - im Nachlass von Kardinal Meisner findet sich ein breites Spektrum an Kunst. Auch Kurioses kommt nun unter den Hammer.

Es ist die Chance für Souvenirjäger mit dem kleinen Geldbeutel: Am 20. September steht bei Lempertz in Köln eine zweite Benefiz-Versteigerung an, bei der Kunstwerke aus dem Nachlass von Kardinal Joachim Meisner unter den Hammer kommen. Bei der Auktion 1115 werden 575 Liebhaberstücke angeboten - die meisten mit einem Schätzpreis von unter 500 Euro. Der wertvollste Gegenstand ist eine ...

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