Die lebhafteste Synode

Die offizielle Halbzeitbilanz der Jugendsynode ist positiv – auf der Zielgeraden muss es nun konkret werden

Bevor die Weltbischofssynode zur Jugend in dieser Woche auf die Zielgerade einbiegt, hat Papst Franziskus am vergangenen Wochenende ein deutliches Zeichen für die Einheit zwischen Alt und Jung, Bischöfen, Päpsten und Ordensleuten gesetzt: Vertreter all dieser Gruppen sprach er auf dem Petersplatz heilig.

Der BDKJ-Bundesvorsitzende Thomas Andonie sprach auf der Jugendsynode mit Papst Franziskus. (Foto: BDKJ-Bundesstelle)

Groß der Applaus, als die letzten Worte der Heiligsprechungsformel und begleitenden Musik verhallen. Sieben neue Heilige hat die Kirche nun – unterschiedlich in den Lebensläufen, vereint im Glauben: Der jüngste von ihnen starb mit nur 19 Jahren, der aus einfachen Verhältnissen in einem Abruzzen-Dorf stammende Nunzio Sulprizio (1817-1836). Franziskus hat den Teenager zur Halbzeit der Jugendsynode ebenso heiliggesprochen wie Papst Paul VI. (1963-1978), den ermordeten salvadorianischen Erzbischof Oscar Romero (1917-1980) und die Gründerin der „Dernbacher Schwestern“, die Deutsche Maria Katharina Kasper (1820-1898).

Auch die noch bis zum 28. Oktober tagende Jugendsynode vereint Menschen verschiedener Herkunft und Lebenswege. Sie zeigt, wie vielfältig die Katholische Kirche sein kann. Ähnlich gut wie die Atmosphäre auf dem Petersplatz zur Heiligsprechung scheint insgesamt auch die Stimmung bei den Beratungen zu sein.

Viele loben offenen Austausch und gegenseitiges Zuhören, bei dem bislang sowohl Lob wie Kritik geäußert wurden. Auch strittige Themen wurden von Beginn an genannt.

Jugendgremium gefordert

Die Teilnehmer aus fünf Kontinenten sprachen zudem über die Lebensbegleitung junger Menschen sowie Migration.

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