Vom Wochenmarkt zum eigenen Ladenlokal: Ökumenischer Eine-Welt-Kreis wagt den Umzug

Faire gehandelte Produkte bieten rund 30 Ehrenamtliche des „Ökumenische Eine-Welt-Kreis Ruhrhalbinsel“ jetzt in einem Laden an. Nach vierundzwanzig Jahren Verkauf auf dem Wochenmarkt wird am Samstag, 17. November, das kleine Geschäft an der Kupferdreher Straße 93 eröffnet. Das Sortiment wurde deutlich erweitert und umfasst nun etwa 150 verschiedene Artikel. Viermal in der Woche ist geöffnet.

Die weißen Regale sind schon aufgebaut, die Wände frisch gestrichen im kleinen Laden im Essener Süden. Das ehrenamtliche Verkaufs-Team aus den Kupferdreher Kirchengemeinden freut sich, dass man den Umzug aus dem Lager in Burgaltendorf so schnell bewerkstelligen konnte. „Seit 1994 haben wir einen Stand auf dem Kupferdreher Markt. Dort konnten wir bislang zweimal im Monat fair Gehandeltes anbieten“, berichtet Dorothee Benemann von der evangelischen Christusgemeinde in Kupferdreh. Kaffee, Tee, Schokolade, Honig, Wein und Reis aus Dritte-Welt-Ländern kommen nach wie vor gut an und werden gern gekauft.

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