Papst: Jesus ist „Brot des Lebens“ – keine „Beilage“

Papst Franziskus hat Christen in aller Welt gemahnt, Jesus wieder mehr ins Zentrum zu rücken.
Papst Franziskus hat Christen in aller Welt gemahnt, Jesus wieder mehr ins Zentrum zu rücken. Der Heiland sei "das Brot des Lebens", sagte er am Sonntag beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz. "Ihn interessiert alles an unserem Leben. Wir können ihm von den Menschen erzählen, die wir lieben, von unserer Arbeit, wie unser Tag war: einfach alles." Diese Vertrautheit sei wichtig, so das Kirchenoberhaupt. Keinesfalls dürfe man Jesus wie eine "Beilage" behandeln. Wer ihn im Alltag übersehe, links liegen lasse oder sich nur in Notlagen an ihn wende, begehe einen Fehler. Ein jeder Christ solle sich "mindestens einmal am Tag" mit Christus befassen, empfahl Franziskus. Nur so könne man Tag für Tag in Freundschaft zu ihm wachsen.

Papst Franziskus (Papst Franziskus (Foto: © NeneoDreamstime.com))

Papst Franziskus hat Christen in aller Welt gemahnt, Jesus wieder mehr ins Zentrum zu rücken. Der Heiland sei „das Brot des Lebens“, sagte er am Sonntag beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz. „Ihn interessiert alles an unserem Leben. Wir können ihm von den Menschen erzählen, die wir lieben, von unserer Arbeit, wie unser Tag war: einfach alles.“ Diese Vertrautheit sei wichtig, so das Kirchenoberhaupt.

Keinesfalls dürfe man Jesus wie eine „Beilage“ behandeln. Wer ihn im Alltag übersehe, links liegen lasse oder sich nur in Notlagen an ihn wende, begehe einen Fehler. Ein jeder Christ solle sich „mindestens einmal am Tag“ mit Christus befassen, empfahl Franziskus. Nur so könne man Tag für Tag in Freundschaft zu ihm wachsen.

kna

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