Austausch über den Tod bei Kaffee und Kuchen

Der Tod ihrer Eltern verändert das Leben der Journalistin Louise Brown. Sie wird Trauerrednerin. In einem Buch berichtet sie von ihren Erfahrungen und von Kaffeekränzchen, bei denen es um den Tod geht. Hamburg/Zürich – Ihre erste Begegnung mit dem Tod ist für Louise Brown aus heutiger Sicht die größte Lehre in ihrem bisherigen Leben. "Bis zu meinem sechsunddreißigsten Lebensjahr war ich jeglicher emotionaler Konfrontation mit dem Tod entkommen", so die Mitvierzigerin in ihrem kürzlich erschienen Buch. Als dann ihre Eltern beide kurz nacheinander starben, sei er wie ein Meteorit in ihr Leben eingeschlagen. "Ich, die vermeintlich erfahrene und mutige Journalistin, die einen Terrorstaat bereist hatte und in einem britischen Militärflugzeug ans andere Ende der Welt geflogen war, verharrte nach dem Anblick meiner verstorbenen Mutter wie betäubt auf dem Krankenhausflur." Tod der Eltern als Auslöser einer persönlichen Krise Der Verlust ihrer Eltern stürzte die gebürtige Engländerin in eine persönliche Krise, und sie begann, sich mit den Themen Tod und Abschied intensiver auseinanderzusetzen. Ein Bestatter legte ihr nahe, Trauerrednerin zu werden. Die Idee ließ sie nicht mehr los. Inzwischen hat die Wahl-Hamburgerin auf zahlreichen Beerdigungen gesprochen und trauernden Angehörigen in schweren Stunden beigestanden. In dem Buch
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