22 Kommentare zu "DDR"

  1. Barbara Haid | 15. Juli 2017 um 22:00 |

    dem WDR und öffentlichen Sendern wird GEZ bezahlt!!! Also erwarte ich auch die öffentliche Übertragung von Ereignissen wie es der Tod einer solch großen Persönlichkeit darstellt. Unabhängig davon werde ich finanziell EWTN in Zukunft mehr unterstützen. Schade, dass dieser Art der Selection schieflastig macht.

  2. Martina Bartel | 15. Juli 2017 um 21:58 |

    „Der Nachfolger auf dem Kölner Bischofsstuhl, Kardinal Rainer Maria Woelki, und der zuständige Fernsehsender WDR kamen überein, darauf zu verzichten.“
    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/mit-kardinal-meisner-wird-eine-epoche-beerdigt

  3. Thomas Müller | 15. Juli 2017 um 21:39 |

    Ich bin ebenfalls erstaunt und enttäuscht, dass in diesem Fall keine live-Übertragung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen erfolgt ist. Wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt, werden wir regelmäßig mit stundenlangen Sportübertragungen (und zwar nicht nur Fußball, sondern auch weniger populäre Sportarten) „beglückt“. Jeder, der zufällig mal im Dschungelcamp war, bekommt wie selbstverständlich ein Forum in den Medien. Kurz gesagt: Es wird über alles Mögliche und Unmögliche live berichtet, ohne dass jemals der tiefere Sinn hinterfragt wird. – Dann stirbt ein Mann wie Kardinal Meisner, der – gleichgültig wie der einzelne zu seinen Ansichten stehen mag – zweifelsohne als bedeutende Person der Zeitgeschichte bezeichnet werden kann, und niemand hält es für nötig, dies in den öffentlich-rechtlichen Medien angemessen zu würdigen. Sollte es wirklich zutreffen, dass die Repräsentanten des Erzbistums Köln selbst keine solche Übertragung wünschten, macht mich das umso fassungsloser. Der live-Stream im domradio ist aus meiner Sicht kein adäquater Ersatz, zumal viele (zumeist ältere) Menschen gar keinen Internet-Zugang haben und damit heute in die sprichwörtliche Röhre gucken mussten. Insgesamt – ich habe den live-Stream verfolgt – war es ein sehr würdiges, bewegendes Begräbnis. Gleichwohl muss man leider in Richtung öffentlich-rechtliches Fernsehen sagen: Chance vertan!

  4. Hartmut Neuhaus | 15. Juli 2017 um 14:41 |

    So vertritt man heutzutage halt als „Rundfunkbeauftragter der kath. Kirche“ die Interessen der Katholiken … Hauptsache lächeln und nett sein … das reicht doch schon … und natürlich Einvernehmen erzeugen … man, man, man …

  5. Iske Margarete | 15. Juli 2017 um 11:52 |

    Ich bin einfach nur enttäuscht !!!
    über unsere Öffentlich rechtlichen ARD,ZDF & „WDR“!!!

  6. Herbert Lehnen | 15. Juli 2017 um 11:16 |

    Es ist ein Armutszeugnis ein solches Ereignis nicht Mindestens im WDR 3 zu übertragen. Alle die es nicht interessiert, können den Fernseher ja aus lassen. Hier zeigt sich wieder einmal die Ohnmacht des Beitragszahlers vor den Interessen gewisser Entscheider. Wo bleibt da das Informationsrecht bzw. die Möglichkeit , wenn schon nicht Persönlich, so doch per TV sich an dieser Verabschiedung zu beteiligen.

  7. Bernharda Brunner | 15. Juli 2017 um 9:55 |

    Sie sollten sich im Sinne des Wortes schämen und zwar dafür,dass Sie eine Live-Übertragung verhindern!
    Das ist gezielt geplant worden,um der allgemeinen Üffentlichkeit eine letzte Würdigung des Kardinals
    vorzuenthalten.Als Katholik wundere ich mich zutiefst darüber,dass Herr Kardinal Woelki das zuläßt!
    Was Herrn Pater Reichling anbelangt,so lächelt er zwar im obigen Bild sehr verbindlich,aber häufig sind das „die Wölfe
    im Schafspelz!“

  8. Schwester Magdalena Gabriele Kühnemann | 15. Juli 2017 um 9:12 |

    Es ist nicht in Ordnung und sehr bedauerlich, dass es keine Live-Übertragung der Trauerfeier gibt. Ja, es ist ein Armutszeugnis….!

  9. Ich finds gut, dass es mal nicht übertragen wird.

  10. Peter Faithfull | 14. Juli 2017 um 22:36 |

    Den Kardinal nicht mit einer Live-Übertragung der Trauerfeier im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu ehren, ist erbärmlich und ein Armutszeugnis.

  11. Lenchen Wachtel | 14. Juli 2017 um 15:21 |

    Die Begründungen von Pater Reichlich und vom Pressesprecher des Bistum machen sprachlos und sind erbärmlich. Ein Armutszeugnis des Bistums! Wieviel Geschichtsvergessenheit, kleingeistiger Relativierung und Arroganz, ein Leben in der gesellschaftlichen und kirchlichen Öffentlichkeit als „abgehakt“ und nicht mehr relevant für die Zukunft zu betrachten. Wissen Sie nicht, dass niemand so lebendig ist, wie verstorbene Heilige oder Menschen, die heiligmäßig gelebt haben?

  12. Hartmut Fischer | 14. Juli 2017 um 10:55 |

    Ganz schwach. Da wird eindeutig nachgekartet und Meisner marginalisiert. Er ist als einer der Dubia-Kardinäle offenbar nicht PC genug. Das ausgerechnet die Kirchen-Funktionäre jetzt entscheiden ist kränkend für alle Katholiken. Es kann nicht seine, dass es hier um „meine Linie“ geht.

  13. Sabine Zimmermann | 14. Juli 2017 um 10:08 |

    Auch für mich ist es nicht nachvollziehbar, dass es bei den beiden Öffentlich-Rechtlichen Sendern in Köln anscheinend keinen gibt, der die Bedeutung einer Live-Übertragung erkennt und umsetzt. Es gibt sehr wohl ein öffentliches Interesse, und viele Menschen, die im Dom zu Köln nicht persönlich dabeisein können, würden gerne über das Fernsehen am Abschied teilnehmen.
    Die kirchlich und kulturell interessierten Gebührenzahler sind vielleicht zu wenig hörbar oder schon zu wenige, als dass man dieser Zuschauergruppe relevante Live-Übertragungen anbietet.

  14. Lieselotte Kuhl | 13. Juli 2017 um 23:41 |

    Ich habe einfach kein Verständnis dafür, dass die Trauerfeierlichkeiten nicht im Fernsehen übertragen werden. Jede Sportsendung wird übertragen, mir Verlängerungen, ohne zu fragen, ob uns das interessiert. Ich glaube, dass 50% der Menschen sich nicht für Sportsendungen interessieren. Kardinal ist nicht ein einfach verstorbener Mensch. Er ist eine Persönlichkeit.

  15. Wolfgang Thyssen | 24. Juni 2017 um 12:02 |

    Gerade in der Situation und in dem Umwandlungsprozess im dem die Pfarrei St.Peter und Paul sich befindet, ist es unverständlich, einen so profilierten, engagierten und den Menschen zugewandten Pastor abzuberufen und ihn zu versetzten.
    Die ganze Pfarrei schaut mit Kopfschütteln auf diese Entscheidung des Bistums.
    Mögliche Unstimmigkeiten lassen sich sicherlich auch anders lösen.

  16. Heinz-Joachim Rüttershoff | 23. Juni 2017 um 23:35 |

    Was im Ruhrbistum z. Zt. abläuft ist für viele Christen in verschiedenen Gemeinden nicht mehr nachvollziehbar.
    Mirco Quint, der sich schon als Kaplan in Schwelm als Umtriebener, durch seine allen verständliche Zukunftsperpektiven als herausragender Geistlicher hervor tat, wurde dann als Pastor nach Hattingen St. Mauritius versetzt. Viele Mitglieder der Gemeinde haben das bedauert
    Ich habe seine Arbeit dort mit großem Interesse verfolgt und war hoch erfreut mit welch großem Engagement er seinen Auftrag in der Gemeinde angenommen hat. Viel Neues, bis dahin so nicht Vorstellbares hat er den Christen in der Gemeinde vorgestellt – das Interesse der Gemeindemitglieder zu gemeinsamen Tun geweckt und mit der Fugenaktion ein auch nach außen hin großartiges sichtbares Zeichen gesetzt. Ich glaube, am Ende des Tages wird eine große Lücke bleiben.
    Meine Guten Wünsche begleiten Pastor Mirco Quint auf seinem weiteren Weg durch die Zeit.
    Gottes Segen für all sein Tun.

    Heinz-Joachim Rüttershoff

  17. Marlies Schmitz | 26. Dezember 2016 um 21:33 |

    Alle Mitglieder des Rates Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen sind tief betroffen über den Tod von Herrn Bertold Rose. Über viele Jahre begleitete er in seiner frohen und freundschaftlichen Weise die Arbeit unseres Rates. Noch ist es unvorstellbar, ihn in diesem Leben nicht wiedersehen zu dürfen. Möge er nun in Gottes Güte und Liebe geborgen sein. Wir alle bedanken uns bei ihm und werden uns immer wieder sehr gerne an ihn erinnern.
    Marlies Schmitz
    Sprecherin des Rates Land-und Forstwirtschaft

  18. Simml Gottfried | 23. Dezember 2016 um 13:16 |

    Dieser Papst ist ein Segen für die Kirche! Die Pontifikate der letzten Zeit kann man kurz kennzeichnen: Vom Populismus über den Rationalismus zum Jesuanismus. Jetzt ist die Kirche dort angekommen, wo sie hingehört, bei Jesus Christus dem Heiland, der den Menschen und sein Heil in den Mittelpunkt stellt und nichts übrig hat für die Verkrustungen eines traditionalistischen Systems.

  19. M. Hollering-Hamers | 7. November 2016 um 19:16 |

    Mich irritiert, dass er zwar die Meinung vertritt, dass man über Tabus in der Kirche offen sprechen sollte, dass er aber trotzdem eines der größten Tabus gar nicht anspricht:: Das Priestertum der Frau! Ich denke, dass die beide Themen Ökumene und Frauen und die Art und Weise, wie „Kirche“ damit in Zukunft umgehen wird, die Zukunft ( oder Nicht-Zukunft) der Kirche entscheiden wird.

  20. Für Euch und für Alle … höre ich in unserer Kirche … Alle ??? …. ja Alle ??? … Christen … nicht Christen … Atheisten … es ist das schönste … kostbarste Geschenk … das wir machen können … und der Auftrag ist kla … für Alle !!! …
    … Am Begräbnis von Joh Paul II sah ich TV wie Kard Razinger Roger von Taizé … die Kommunion gab … er war protestantisch !
    Die Eucheristie ist unglaublich kostbar … doch sie ist unser Geschenk an alle Ungläubigen !!! und auftagsgerecht … auch unser Herr teilte das Brot … auch mit seinem Verräter !!! … Sepp Waldegg aus Savognin … Das wäre doch wunderbar … im Sinne des Wortes … katholisch … nicht wahr`? ..

  21. Margret Görgen-Klahold | 20. Mai 2016 um 15:10 |

    Meine Einstellung zur Aussage von Herrn Overbeck ist =
    z.B. das Motto der kfd : Frauen – Macht – Zukunft
    -.-.-.-
    Werden wir Frauen im Jahr 2016 von der Kirche immer noch nicht ernst genommen.
    Wo ist Kirche/Gemeinde ohne uns Frauen -und unser Ehrenamt- noch machbar ?
    Sind wir ALTERTUM oder FUNDAMENT ?

    Margret Görgen-Klahold

  22. Christian Haarmann | 14. Mai 2016 um 10:56 |

    Einige Formulierungen im Artikel sind doch reichlich irritierend: „Ein Ständiger Diakon ist ein geweihter Laie“ – was für ein Unsinn. Entweder ist er geweiht, dann ist er Kleriker, oder er ist nicht geweiht, dann ist er Laie. Was aber soll ein geweihter Laie sein? Ein schwarzer Schimmel? Noch bedenklicher finde ich die Freud’sche Fehlleistung: „für die Gleichstellung der Frau in der Kirche und ihre Beteiligung an der Macht“ Darum geht es? Um die Macht? Claudia Lücking-Michel sollte dringend ihre Nase ins Evangelium stecken, um zu lernen, dass darum ganz gewiss nicht geht! Im übrigen plädiere ich dafür, doch bitte den Ball flachzuhalten. Der Papst hat zugesichert, eine Kommission einzusetzen, die diese Frage prüft. Kein Grund also, so zu tun, als stünde der Diakonat für Frauen vor der Tür. Was, wenn die Kommission zu einem ablehnenden Ergebnis kommt? Dann ist das Geschrei und Gejammer wieder groß, weil überzogene Hoffnungen geweckt wurden.

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