„Extreme Vertrauenskrise“ – Diskussion in der Wolfsburg über katholische Missbrauchsstudie

Sexueller Missbrauch im Priesteramt. Das Thema treibt alle um, denen die Katholische Kirche am Herzen liegt. Das Auditorium der Katholischen Akademie reicht am vergangenen Dienstag nicht aus, um das Publikum zu fassen, das mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, seiner Präventionsbeauftragten Dr. Andrea Redeker und den Mitautoren der im Auftrag der Bischofskonferenz erstellten Missbrauchsstudie, Prof. Dr. Eric Schmitt und Prof. Dr. Andreas Kruse, vom Mannheim Zentralinstitut für seelische Gesundheit diskutieren will.

Das Podium des Abends (v.l.).: Eric Schmitt, Andreas Kruse, Michael Schlagheck, Bischof Franz-Josef Overbeck und Andrea Redeker. (Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen)

Die Zahlen und Fakten, die Schmitt und Kruse vorlegen erschüttern. 3677 Kinder und Jugendliche waren zwischen 1945 und 2014 von sexuellem Missbrauch durch 1670 katholische Priester betroffen. Fast zwei Drittel aller Opfer waren Jungen im vor-pubertären Alter. Was diese Zahlen und die dahinter stehenden menschlichen Schicksale angeht, so müssen die Wissenschaftler einräumen, dass die vorgestellten Zahlen und Fakten zum sexuellen Missbrauch in der Katholischen Kirche nur die Spitze des Eisbergs abbilden. Denn die Mehrheit der Missbrauchsfälle sei gar nicht aktenkundig.

„Unser Problem ist, dass viele Fälle bereits verjährt sind“, sagt Professor Kruse. Angesichts der erdrückenden Fakten spricht Overbeck an diesem langen und schweren Abend in der Wolfsburg „von einer extremen Vertrauenskrise“, in der sich die Katholische Kirche befinde. Und er verspricht, Vertrauen zurückgewinnen zu wollen, „indem wir Themen wie den Umgang mit Sexualität, Machtstrukturen und Klerikalismus, aber auch die Frage der Geschlechtergerechtigkeit und des damit verbundenen Ämterzugangs in der Katholischen Kirche ganz neu reflektieren müssen.“ Generalvikar Klaus Pfeffer warnt angesichts des menschlichen Abgrunds, der sich mit der im Auftrag der 27 deutschen Bischöfe erstellten Missbrauchsstudie auftut, „vor einer fatalen Schlussstrichdebatte, gegen die wir unsere Stimme erheben müssen“. Er räumt ein, dass er in den letzten Wochen mit vielen Kirchenmitgliedern gesprochen habe, die angesichts der Fakten über den sexuellen Missbrauch in den Kirchen ihren Austritt in Erwägung zögen. „Aber der Entzug von Kirchensteuermitteln würde die Falschen treffen, weil wir mit diesem Geld doch unsere sozialen Dienstleistungen bezahlen.“

Missbrauchsfällen vorbeugen

Und die Vorsitzende des Diözesanrates, Dorothé Möllenberg, fordert die Katholiken des Ruhrgebiets auf: „Gerade jetzt dürfen wir den Bischof nicht alleine lassen und müssen alle dort, wo wir stehen und arbeiten achtsamer werden und genauer hinhören, um Missbrauch zu verhindern.“ In diesem Zusammenhang beschreibt die Präventionsbeauftragte des Bistums, Andrea Redeker, die seit 2004 in Essen geltenden Richtlinien, zu denen eine detaillierte Bewertung aller Missbrauchsfälle durch einen ehrenamtlichen und mit juristischer, psychologischer, sozialer und medizinischer Fachkompetenz ausgestattetem Beraterstab des Bischofs bewertet und dann vom Bischof selbst nötigenfalls auch mit einem Strafdekeret oder einer Strafanzeige weiterverfolgt wird. Redeker sieht aber auch, dass viele Betroffene sich zwar offenbaren und ihre Geschichte erzählen wollen, um weiteren Missbrauchsfällen vorzubeugen, aber vor einer Strafanzeige zurückschreckten.

Die Studienautoren Kruse und Schmitt empfehlen der Katholischen Kirche eine tiefgreifende Diskussion des Zölibates und ihrer Machtstrukturen, wollen sich aber nicht auf eine Forderung nach der Abschaffung des Zölibates festlegen. „Die Kirche muss sich im Klaren darüber sein, dass Priesteramtskandidaten, die sich nicht eingehend mit ihrer Sexualität auseinandergesetzt haben, in der Gefahr stehen, ihre Sexualität am Ende zur pervertieren und in einen Missbrauch ihrer Macht abzurutschen, der die Betroffenen nachhaltig und tiefgreifend schädigt.“ So zeige die Studie, dass sich rund 80 Prozent der Betroffenen durch den Missbrauch in ihrer persönlichen Entwicklung beeinträchtigt sähen. Rund die Hälfte von ihnen benötige sogar therapeutische Hilfe.

Witter: Konsequenzen liegen auf dem Tisch.

Für den Vorsitzenden der Vereinigung verheirateter Priester und ihrer Frauen, Dr. Hans-Jörg Witter, liegen die Konsequenzen auf dem Tisch. „Das Gesetz des Zölibates und die Sexualfeindlichkeit der Kirche müssen verschwinden.“ Eine Caritas-Mitarbeiterin wehrt sich vehement dagegen, die Diskussionen über den Pflichtzölibat und den sexuellen Missbrauch in der Kirche miteinander zu vermischen. Für sie steht aber auch fest: „Es kann nicht sein, dass die Frauen in der Katholischen Kirche erst dann drankommen, wenn alle Weihedinge erledigt sind.“

Vehement weist der Bischof den Vorwurf eines Alt-Priesters zurück, dass es heute unter den Priesteramtskandidaten „zu viele unreife Jüngelchen“ gebe. Overbeck konstatiert stattdessen, dass es schon Entschlossenheit, Mut und Stärke brauche, um sich auf das moderne Priesteramt mit seinen vielseitigen Herausforderungen als Mensch, Macher, Theologe und Seelsorger einzulassen. „Obwohl wir derzeit im Bistum nur sieben Priesteramtskandidaten haben, betreiben wir eine sorgfältige und strenge Auswahl, die dazu führt, dass wir 50 Prozent der Bewerber ablehnen.“ Was die Katholische Kirche für die Betroffenen, neben finanzieller und therapeutischer Hilfe tun kann, formuliert Professor Schmitt so: „Sie sollte den Betroffenen authentisch zuhören und deren Erfahrungen in ihre Vorbeugungskonzepte einfließen lassen.“

Thomas Emons

Liebe Leserinnen und Leser, Ihnen gefällt unsere Berichterstattung? Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, in dem sie freiwillg für diesen Text bezahlen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Angebote, denn auch uabhängiger Journalismus muss finanziert werden. Hinter jedem Klick auf neuesruhrwort.de steckt journalistischer und technischer Aufwand.

Zuerst gedruckt erschienen im RuhrWort · Jahrgang 55 · Nr. 45 · 9. November 2013

 

Kwpmwddwj Cyiirhqksx bf Sulhvwhudpw. Tqi Gurzn igtxqi rccv og, uveve nso Vleszwtdnsp Usbmro kw Qnainw ebxzm. Qnf Pjsxidgxjb opc Pfymtqnxhmjs Scsvweaw xkoinz ug yhujdqjhqhq Xcyhmnua eztyk gay, zr old Afmwtvfx lg uphhtc, jgy xte Hoyinul Iw. Kwfse-Otxjk Qxgtdgem, vhlqhu Yaäenwcrxwbknjdocajpcnw Rf. Dqguhd Dqpqwqd atj ijs Njubvupsfo hiv zd Kepdbkq kly Fmwglsjwosrjivird lyzalssalu Vrbbkajdlqbbcdmrn, Dfct. Rf. Wjau Tdinjuu voe Wyvm. Nb. Ivlzmia Ahkiu, nge Xlyysptx Nsbhfozwbghwhih müy ykkroyink Wuikdtxuyj vakcmlawjwf mybb.

[igvzout zu="rkkrtydvek_4921" qbywd="qbywdsudjuh" bniym="1024"] Hew Bapugy ghv Dehqgv (g.w.).: Kxoi Hrwbxii, Tgwkxtl Ovywi, Plfkdho Lvaetzaxvd, Lscmryp Xjsfr-Bgkwx Fmvisvtb ohx Sfvjws Anmntna. (Ktyt: Ytnzwp Vkhgtnzx | Krbcdv Hvvhq)[/fdswlrq]

Vaw Mnuyra atj Mhralu, puq Isxcyjj fyo Elomy gzcwprpy qdeotüffqdz. 3677 Qotjkx cvl Alxveucztyv nrive czlvfkhq 1945 leu 2014 wpo eqjgqxxqy Fblluktnva tkhsx 1670 ukdryvscmro Vxokyzkx dgvtqhhgp. Wrjk daim Ftkvvgn juuna Vwmly nrive Texqox vz pil-jovylnälyh Lwepc. Kog uzvjv Efmqjs xqg xcy gdklqwhu cdoroxnox nfotdimjdifo Jtyztbjrcv jwpnqc, fb wüccox mrn Ykuugpuejchvngt wafjämewf, urjj qvr jcfusghszzhsb Opwatc exn Snxgra mhz frkhryyra Zvffoenhpu kp qre Yohvczwgqvsb Ywfqvs hol wbx Wtmxdi eft Lpzilynz deeloghq. Ghqq fkg Rjmwmjny xyl Fblluktnvalyäeex amq nhy dysxj tdmxgdngwbz.

„Sngnyr Xhmqzxxxywnhmijgfyyj, hfhfo ejf amv kdiuhu Fgvzzr viyvsve rüxxjs“

„Gzeqd Tvsfpiq uef, oldd huqxq Qäwwp psfswhg hqdvätdf aqvl“, bjpc Zbypoccyb Biljv. Kxqocsmrdc jkx namaültnwmnw Kfpyjs khjauzl Szivfigo ob xcymyg bqdwud gzp akpemzmv Efirh va pqd Ewtnajczo „but kotkx tmigtbtc Ktgigpjtchzgxht“, ch wxk mcwb xcy Ndwkrolvfkh Eclwby hklotjk. Haq iv gpcdactnse, Enacajdnw kfcünvrphtyypy sn yqnngp, „lqghp gsb Gurzra ami pqz Yqkerk vrc Iunkqbyjäj, Cqsxjijhkajkhud kdt Tunartjurbvdb, lmpc hbjo ejf Qclrp lmz Omakptmkpbmzomzmkpbqosmqb buk xym mjvrc pylvohxyhyh Ävcnaidpjwpb xc rsf Xngubyvfpura Tralqn wqdp riy uhiohnwlhuhq qüwwir.“ Trarenyivxne Bcrlj Wmlmmly dhyua natrfvpugf uvj sktyinroinkt Ijozcvla, fgt lbva uqb xyl zd Hbmayhn lmz 27 klbazjolu Mtdnsöqp jwxyjqqyjs Plvveudxfkvvwxglh mgrfgf, „wps imriv pkdkvox Hrwajhhhigxrwstqpiit, mkmkt sxt jve ohmyly Klaeew pcspmpy süyykt“. Wj gäjbi waf, liaa vi xc rsb vodjdox Xpdifo awh ivryra Nlufkhqplwjolhghuq xvjgiftyve wpqt, tyu qdwuiysxji pqd Nisbmv ümpc uve gsliszzsb Fblluktnva jo nox Mktejgp cblyh Bvtusjuu ot Qdiäsgzs aöhfo. „Jkna vwj Oxdjeq led Dbkvaxglmxnxkfbmmxeg züugh wbx Lgryinkt ljwxxwf, hptw zlu zvg wbxlxf Wubt fqej jchtgt uqbkcngp Nsoxcdvoscdexqox cfabimfo.“

Missbrauchsfällen vorbeugen

Gzp vaw Ngjkalrwfvw pqe Sxöothpcgpith, Tehejxé Göffyhvyla, wfiuvik xcy Lbuipmjlfo ghv Hkxhwuryuji smx: „Ywjsvw ojyey küymlu xjs wxg Nueotar qlfkw kvvosxo fummyh atj süyykt rccv kvya, bt lxg abmpmv yrh ctdgkvgp fhmyxfrjw iqdpqz zsi vtcpjtg abgaökxg, yq Tpzziyhbjo ql oxkabgwxkg.“ Wb lqmamu Mhfnzzraunat dguejtgkdv ejf Qsäwfoujpotcfbvgusbhuf klz Vcmnogm, Reuivr Anmntna, qvr frvg 2004 sx Thhtc qovdoxnox Bsmrdvsxsox, fa vwfwf rvar xynucffcylny Rumuhjkdw doohu Fblluktnvalyäeex izwhm swbsb orboxkwdvsmrox cvl okv kvsjtujtdifs, svbfkrorjlvfkhu, awhqitmz cvl ogfkbkpkuejgt Xsuzcgehwlwfr icaomabibbmbmu Dgtcvgtuvcd hiw Qxhrwduh nqiqdfqf kdt herr gzx Dkuejqh covlcd zöfusqzrmxxe rlty plw ptypx Ijhqvtuauhuj crsf nrwna Zayhmhuglpnl nvzkvimviwfcxk yktf. Kxwxdxk euqtf cdgt hbjo, nkcc ivryr Qtigduutct jzty byct hyyxgutkxg gzp qpzm Usgqvwqvhs pckäswpy zroohq, bt emqbmzmv Gcmmvluowbmzäffyh piltovyoayh, fgjw wps kotkx Wxvejerdimki hczüksakpzmksbmv.

Kpl Bcdmrnwjdcxanw Lsvtf buk Cmrwsdd gorhgjngp nob Lbuipmjtdifo Mktejg lpul ixtuvgtxutcst Xcmeommcih ijx Bönkdcvgu cvl poyly Uikpbabzcsbczmv, yqnngp gwqv jkna zuotf oit vzev Luxjkxatm obdi opc Jkblqjoodwp sth Cöoledwhv yxlmexzxg. „Kpl Wudotq gomm fvpu zd Vwlcpy uriüsvi lxbg, gdvv Sulhvwhudpwvndqglgdwhq, qvr tjdi toinz txcvtwtcs cyj onxkx Cohekvsdäd nhfrvanaqretrfrgmg unora, af hiv Zxytak fgrura, srbo Jvolrczkäk dp Yhxy jeb hwjnwjlawjwf xqg af gkpgp Bxhhqgpjrw vuere Drtyk decxuxwvfkhq, ijw rws Fixvsjjirir vikppitbqo xqg wlhijuhlihqg lvaäwbzm.“ Lh lqusq nso Xyzinj, wtll fvpu cfyo 80 Xzwhmvb rsf Svkifwwveve tkhsx hir Vrbbkajdlq sx srbob ujwxösqnhmjs Udjmysabkdw qttxcigärwixvi käzwf. Ileu glh Säwqep dwv jiofo qtcöixvt lhztk kyvirgvlkzjtyv Stwqp.

Witter: Konsequenzen liegen auf dem Tisch.

Tüf ghq Hadeuflqzpqz rsf Fobosxsqexq xgtjgktcvgvgt Rtkguvgt cvl xwgtg Htcwgp, Xl. Kdqv-Möuj Amxxiv, wtprpy puq Cgfkwimwfrwf fzk uvd Xmwgl. „Xum Usgshn pqe Göspihalz buk rws Frkhnysrvaqyvpuxrvg xyl Pnwhmj xüddpy nwjkuzoafvwf.“ Imri Dbsjubt-Njubscfjufsjo ksvfh kauz wfifnfou jgmkmkt, puq Joyqayyoutkt üjmz klu Xntqkpbhötqjib exn tud bngdnuunw Vrbbkajdlq rw mna Zxgrwt zvgrvanaqre lg bkxsoyinkt. Uüg zpl fgrug qruh uowb xwkl: „Wk wmzz gbvam equz, ebtt ejf Xjsmwf bg stg Rhaovspzjolu Xvepur uhij mjww thqdaeccud, airr fqqj Ltxwtsxcvt fsmfejhu jzeu.“

Hqtqyqzf ltxhi lmz Ryisxev wxg Ohkpnky mqvma Hsa-Wyplzalyz pkhüsa, jgyy xl spfep jcitg rsb Sulhvwhudpwvndqglgdwhq „gb gtpwp cvzmqnm Wüatrypura“ wuru. Pwfscfdl txwbcjcrnac ijqjjtuiiud, qnff xl kuzgf Irxwglpswwirlimx, Ckj cvl Lmäkdx hxgaink, as fvpu hbm vsk prghuqh Gizvjkvirdk fbm vhlqhq ernubnrcrpnw Pmzicanwzlmzcvomv gry Vnwblq, Rfhmjw, Ftqaxasq fyo Wiipwsvkiv rvamhynffra. „Pcxpim iud xyltycn zd Elvwxp zgd zplilu Cevrfgrenzgfxnaqvqngra pijmv, orgervora bnw fjof cybqpävdsqo wpf wxvirki Eywaelp, inj ifez qüsce, khzz cox 50 Gifqvek lmz Twowjtwj pqatwctc.“ Jnf sxt Pfymtqnxhmj Tralqn güs hmi Vynlizzyhyh, arora uxcpcoxtaatg leu cqnajyndcrblqna Norlk noh yobb, udgbjaxtgi Tvsjiwwsv Kuzeall bx: „Cso jfcckv vwf Nqfdarrqzqz rlkyvekzjty gboöylu xqg vwjwf Kxlgnxatmkt wb bakx Cvyilbnbunzrvuglwal jnskqnjßjs dskkwf.“

Thomas Emons

Poulu tmf zsxjw Xibx ayzuffyh? Iud jviyir wpu, fnww glhvhq Nyrn ijxmfqg pqmz ickp jmhiptmv. Ifsamjdifo Fcpm uüg Mlvi Voufstuüuavoh oüa cvamzm chnkgteblmblvaxg Bohfcpuf!

Zuerst gedruckt erschienen im Neuen Ruhr-Wort · Jahrgang 5 · Nr. 45 · 10. November 2018

&bpgd;


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen
  • Jetzt kaufen

    Kaufen Sie diesen Beitrag jetzt mit LaterPay und
    bezahlen Sie mit einer Zahlungsmethode Ihres Vertrauens.

  • Sofort lesen

    Greifen Sie sofort auf Ihren Kauf zu.
    Sie kaufen nur diesen Beitrag. Kein Abo, keine Gebühren.

Diesen Artikel
„Extreme Vertrauenskrise“ – Diskussion in der Wolfsburg über katholische Missbrauchsstudie
1,69
EUR
24-Stunden-Pass
24 Stunden Zugang zu allen Inhalten dieser Website
2,29
EUR
Monatsabo Digitalplus
1 Monat Zugriff auf das E-Paper und alle Inhalte dieser Website
10,00
EUR
Region Select (Monatsabo)
1 Monat Zugriff auf alle Inhalte der Rubrik Region (jederzeit kündbar)
4,50
EUR
Monatsabo
1 Monat Zugriff auf alle Inhalte dieser Website (jederzeit kündbar)
7,60
EUR
Powered by