Hintergrund


Arbeitsminister Heil: Krankenhäuser kaputtgespart

Düsseldorf – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) verlangt nach der Bewältigung der Corona-Krise eine Überprüfung des deutschen Gesundheitssystems mit seiner marktwirtschaftlichen Ausrichtung. „Wir müssen einfach darauf reagieren,…










Aprilscherze in der Corona-Krise?

Google will in diesem Jahr wegen er Corona-Krise auf Aprilscherze verzichten. Doch der Regensburger Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder empfiehlt: Gerade in der Krise ist Lachen angesagt. Der Ursprung der Aprilscherz-Tradition liegt im Dunkeln.










Katholikenkomitee: Kirche muss sichtbarer werden

 Mehr Präsenz der Kirche in Zeiten von Corona wünscht sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). „Wir können und müssen gerade jetzt in der Corona-Krise den Reichtum des christlichen Glaubens nutzen, um nahe bei den Menschen zu sein“, forderte ZdK- Präsident Thomas Sternberg am Freitag in Bonn.





Klaus Krämer für Katholikentag 2022 zuständig

Klaus Krämer (56), bis Herbst Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks Missio in Aachen und Chef des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, kehrt ins Bistum Rottenburg-Stuttgart zurück und wird dort Diözesanbeauftragter für den Katholikentag 2022 in der Landeshauptstadt. Zugleich übernimmt Krämer die Leitung der Hauptabteilung Kirchliches Bauen


Ein ABC zur Fastenzeit

Von A wie Alkohol bisZ wie Zeichen – inklusive C wie Corona: Bonn „Fasten“ wird definiert als Verzicht auf bestimmte (oder gar sämtliche) Speisen, Getränke und Genussmittel über einen bestimmten Zeitraum.













Sozialpsychologe: Corona-Krise kann auch positive Effekte haben

Die Corona-Krise könnte nach Ansicht des Leipziger Sozialpsychologen Immo Fritsche auch positive gesellschaftliche Effekte nach sich ziehen. „Vielleicht wird unser Leben – wenn wir uns als solidarische und gemeinsam tatkräftige Gesellschaft bewähren – stärker durch das Gefühl geprägt sein, persönlich Verantwortung für das Ganze zu tragen“.



Forscher rechnet mit mehr Gewalt als Folge der Corona-Krise

Der Bielefelder Konflikt-Forscher Andreas Zick sieht wegen der Einschränkungen im Zuge der Corona-Krise ein erhöhtes Risiko von Gewalttaten: „Die Konflikt- und Gewaltforschung rechnet in Krisenzeiten mit solcher Gewalt, die sich vor allem gegen vermeintlich Schwächere richtet.“


Ethikrat: Corona-Krise bedeutet „unfassbare Verantwortung“

Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Peter Dabrock, sieht angesichts der Corona-Krise eine „unfassbare Verantwortung“ auf Deutschlands Politik und Bürgern liegen. Je länger die Maßnahmen andauerten, desto bedrängender werde die Frage „Wie lange können wir das aushalten?“




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