Hintergrund



Es geht um viel

Vor dem Hintergrund einer ungebremsten Abwärtsspirale in der öffentlichen Meinung kommen die katholischen Bischöfe im Emsland zu ihrer Frühjahrsvollversammlung zusammen. Es geht um viel.



Kämpferin für Frauenrechte

Maria Schmitz war vier Jahrzehnte Bundesvorsitzende des Vereins Deutscher Katholischer Lehrerinnen und 1919 Mitglied der Nationalversammlung der Weimar. Ein Grabstein auf einem Essener Friedhof erinert an sie. Werner Kreul hat zu ihrem Leben und Wirken recherchiert.






„Das Böse kommt von innen“

Der Jesuitenpater Klaus Mertes, der die erste Welle der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche in Deutschland 2010 maßgeblich ins Rollen gebracht hatte, zeigt…






Kardinal Marx fordert kirchliche Verwaltungsgerichte

Die Einrichtung kirchlicher Verwaltungsgerichte hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, gefordert. Beim internationalen Bischofstreffen zum Thema Missbrauch sagte der Münchner Erzbischof am Samstag im Vatikan, der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen hänge auch mit Machtmissbrauch im Bereich der Verwaltung zusammen.


Kohlgraf: Zölibat ist nicht „vollkommenere Form“ der Nachfolge

Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf hat sich gegen eine Überhöhung der ehelosen priesterlichen Lebensform ausgesprochen. „Der Zölibat ist nicht die vollkommenere Form der Christusnachfolge, als die er manchmal vertreten worden ist“, schreibt Kohlgraf in den Kirchenzeitungen für die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz




Bund und Länder planen Antisemitismus-Kommission

Bund und Länder wollen eine Antisemitismuskommission gründen. Darin soll über Maßnahmen und Strategien zur Bekämpfung des Antisemitismus beraten werden, wie das Land Baden-Württemberg nach der Sitzung der Beauftragten von Bund und Ländern in Heidelberg mitteilte. Das Treffen fand in der Hochschule für Jüdische Studien (HfJS) statt. Dort wurde auch über einen Entwurf zur Einsetzung einer Bund-Länder-Kommission diskutiert.


Theologe Hiepel begrüßt digitale Elemente in Wissensvermittlung

Der Theologe Ludger Hiepel begrüßt digitale Elemente in der Wissensvermittlung. „Es gibt verschiedene didaktische Konzepte, beispielsweise den ‚flipped classroom‘, wo Studierende sich zunächst selbst mit einem Thema beschäftigen und sich danach gemeinsam in der Universität vertieft darüber austauschen“, sagte der Alttestamentler.




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