Sankt Antonius Abbas: Eine Gemeinde kämpft um ihre Zukunft

(Foto: Thomas Emons)

An diesem Sonntag (18. Februar) reichen die Sitzplätze in Sankt Antonius Abbas nicht aus, um die 400 Gottesdienstbesucher zu fassen. Der Saal im Gemeindeheim, der für 200 Personen ausgelegt ist, quillt über. Viele der Gemeindemitglieder stehen im Flur. Damit sie verfolgen können, was im Saal gesprochen und besprochen wird, müssen dessen Türen geöffnet bleiben. Die Gemeinderatsvorsitzende Christiane Ebben, Kirchenvorstand Michael Holtwiesche und Architekt Thomas Hengst, die das Wort ergreifen, freuen sich, „das an diesem sonnigen Sonntag so viele Gemeindemitglieder gekommen sind.“

„Wir brauchen jeden von ihnen. Wir brauchen ihre Unterstützung, ihre Ideen und ihr Engagement“, sagt Michael Holtwiesche. „Wir müssen bis Ende des Jahres Fleisch an den Knochen bekommen“, betont Thomas Hengst. Alle im Saal wissen, worum es geht... (4530 Zeichen)

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