Mission Gin – Pater Justinus möchte das Kloster Stiepel ins Gespräch bringen

Ein hochprozentiger Tropfen im Habit der Zisterzienser? Was zunächst ungläubiges Kopfschütteln auslösen mag, ist kein plumper Marketing-Gag und schon gar keine provokante Grenzüberschreitung. Das schwarzweiße Etikett tragen die Flaschen dieses Gins aus gutem Grunde. Seine Heimat ist ein Kloster. Alkohol und mönchisches Leben, das war selten ein Widerspruch. Schon der St. Galler Klosterplan aus dem Jahr 814 wies drei Brauereien auf. „Ich wollte ein Produkt kreieren, das zu uns passt, das es aber nicht schon in anderen Klöstern gibt“, berichtet Pater Dr. Justinus C. Pech, der mit 13 Mitbrüdern im Zisterzienserkloster Stiepel lebt. „Ich trinke selber gerne Gin“, gesteht er, „was lag da näher, als sich an dieser Spirituose zu versuchen.“ Zumal...

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