Päpstliche Akademie diskutiert über neue Dienste in der Kirche

Über „neue Wege zu kirchlichen Diensten“ diskutieren am kommenden Donnerstag Referenten der Päpstlichen Akademie für Theologie und der Italienischen Theologischen Vereinigung (ATI) bei einem Onlineseminar.
Über "neue Wege zu kirchlichen Diensten" diskutieren am kommenden Donnerstag Referenten der Päpstlichen Akademie für Theologie und der Italienischen Theologischen Vereinigung (ATI) bei einem Onlineseminar.

Der Petersdom im Vatikan (Foto: Carlo Armanni/Pixabay)

Über „neue Wege zu kirchlichen Diensten“ diskutieren am kommenden Donnerstag Referenten der Päpstlichen Akademie für Theologie und der Italienischen Theologischen Vereinigung (ATI) bei einem Onlineseminar. Die Initiative soll laut Ankündigung entsprechende Aufforderungen des Papstes aufgreifen, die dieser im Anschluss an die Amazonas-Synode 2019 formuliert hatte.

So hatte Franziskus im Januar in einem Brief an die Glaubenskongregation betont, nicht nur für die Kirche in Amazonien, sondern weltweit sei es „dringend notwendig, Dienste für Männer und Frauen zu fördern und ihnen zu übertragen“. Diese müssten auf der gemeinsamen Würde aller Getauften gründen. Zu den Referenten der Online-Konferenz gehören unter anderem Dario Vitali, Leiter der Abteilung für Dogmatische Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana, Serena Noceti, Dozentin für Systematische Theologie aus Florenz, sowie der Präfekt der Heiligsprechungskongregation, Kardinal Marcello Semeraro.

Die 1695 gegründete und von Johannes Paul II. 1999 reformierte Päpstliche Akademie für Theologie befasst sich mit dem Dialog zwischen Glaube und Vernunft sowie der Vertiefung der Lehre der Kirche.

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