Bischof Overbeck: Jungen Menschen Gemeinschaft ermöglichen

Nach der Corona-Pandemie müssen Kinder und Jugendliche nach Ansicht des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck stärker in den Fokus rücken.
Essen – Nach der Corona-Pandemie müssen Kinder und Jugendliche nach Ansicht des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck stärker in den Fokus rücken. Junge Menschen hätten während der Krise auf vieles verzichtet, um gefährdete ätere Menschen zu schützen, sagte der Bischof nach Angaben des Ruhrbistums vom Dienstag bei einem Treffen mit dem Diözesanvorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). "Das war gelebte Solidarität" Nun sei es auch eine Frage der Gerechtigkeit, "jungen Menschen wieder Gemeinschaft zu ermöglichen".

Stephanie Smolinski, Christian Toussaint, Bischof Franz-Josef Overbeck und Björn Krause im Gespräch –Foto: Achim Pohl | Bistum Essen

Nach der Corona-Pandemie müssen Kinder und Jugendliche nach Ansicht des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck stärker in den Fokus rücken. Junge Menschen hätten während der Krise auf vieles verzichtet, um gefährdete ätere Menschen zu schützen. Das sagte der Bischof nach Angaben des Ruhrbistums vom Dienstag bei einem Treffen mit dem Diözesanvorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). „Das war gelebte Solidarität“ Nun sei es auch eine Frage der Gerechtigkeit, „jungen Menschen wieder Gemeinschaft zu ermöglichen“.

Die Jugendarbeit in den Pfarreien solle wieder aufgenommen werden, so der Ruhrbischof. „Noch sei es zu früh für einen umfangreichen Überblick, wie intensiv die Aufbauarbeit nach der Pandemie sein wird“, so der BDKJ-Diözesanvorstand. Man sei jedoch zuversichtlich, dass dies gut und nachhaltig gelingen könne, „da bei den Kindern und Jugendlichen ein enormes Bedürfnis nach Gemeinschaft erkennbar“ sei. Soziales Lernen und Miteinander seien wichtige Bedürfnisse junger Menschen. Und das nicht nur im Ruhrbistum.

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