Tote in Uganda durch schwere Überflutungen – Nothilfe läuft an

Mindestens 21 Menschen sind nach Angaben von Malteser International am Wochenende in Ugandadurch schwere Überflutungen ums Leben gekommen.
Köln/Mbale – Mindestens 21 Menschen sind nach Angaben von Malteser International am Wochenende in Ugandadurch schwere Überflutungen ums Leben gekommen. Vor Ort biete sich ein erschreckendes Bild, erklärte der Leiter der Afrikaabteilung von Malteser International, Roland Hansen, am Montag. "Noch immer werden Leichen aus den Wassermassen geborgen, und noch viele Menschen werden vermisst."

Bei schweren Überschwemmungen in der Stadt Mbale sterben mindestens 21 Menschen –Foto: Malteser International

Mindestens 21 Menschen sind nach Angaben von Malteser International am Wochenende in Ugandadurch schwere Überflutungen ums Leben gekommen. Vor Ort biete sich ein erschreckendes Bild, erklärte der Leiter der Afrikaabteilung von Malteser International, Roland Hansen, am Montag. „Noch immer werden Leichen aus den Wassermassen geborgen, und noch viele Menschen werden vermisst.“

In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren demnach in der Stadt Mbale im östlichen Uganda zwei Flüsse nach heftigem Regen über die Ufer getreten. Aktuell koordinieren die Malteser die Unterstützung durch lokale Rettungskräfte, wie es hieß. Zudem würden die Menschen zusätzlich mit einer Ambulanz, Sauerstoff, medizinischem Verbrauchsmaterial, Medikamenten und Zelten unterstützt.

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