Argentinischer Papst-Vertrauter: „Er denkt nicht an Rücktritt“

Der ehemalige Sprecher von Papst Franziskus aus dessen Zeit als Erzbischof Jorge Bergoglio von Buenos Aires hat Medienspekulationen über einen bevorstehenden Rücktritt des Kirchenoberhauptes zurückgewiesen.
Buenos Aires/Rom – Der ehemalige Sprecher von Papst Franziskus aus dessen Zeit als Erzbischof Jorge Bergoglio von Buenos Aires hat Medienspekulationen über einen bevorstehenden Rücktritt des Kirchenoberhauptes zurückgewiesen: "Wir haben den Papst noch eine Weile", schrieb der frühere Bistumssprecher Guillermo Marco nach einem Zusammentreffen mit Franziskus in Rom laut argentinischer Tageszeitung "Clarin" in den Sozialen Netzwerken. Der Papst sei fröhlich und befinde sich auf dem Weg der Besserung, so Marco. Er denke in keiner Weise an einen Rücktritt.

Papst Franziskus. –Foto: © Jorge Silva | Dreamstime.com

Der ehemalige Sprecher von Papst Franziskus aus dessen Zeit als Erzbischof Jorge Bergoglio von Buenos Aires hat Medienspekulationen über einen bevorstehenden Rücktritt des Kirchenoberhauptes zurückgewiesen: „Wir haben den Papst noch eine Weile“, schrieb der frühere Bistumssprecher Guillermo Marco nach einem Zusammentreffen mit Franziskus in Rom laut argentinischer Tageszeitung „Clarin“ in den Sozialen Netzwerken. Der Papst sei fröhlich und befinde sich auf dem Weg der Besserung, so Marco. Er denke in keiner Weise an einen Rücktritt.

Ebenfalls am Wochenende empfing der Papst einen weiteren prominenten Gast aus Argentinien. Ex-Präsident Eduardo Duhalde erklärte, er habe mit Franziskus über die Lage in seinem Heimatland Argentinien gesprochen, der Papst wolle sich aber nicht in interne Angelegenheiten einmischen. Franziskus habe sich in einem guten Zustand befunden, sagte Duhalde der argentinischen Zeitung „La Nacion“.

Zuletzt hatten internationale Medien wegen des Gesundheitszustandes und des fortgeschrittenen Alters über einen Rücktritt von Papst Franziskus spekuliert, der im kommenden Jahr zehn Jahre im Amt sein wird. Am Freitag hatte der Vatikan mitgeteilt, dass der 85-Jährige aufgrund seiner anhaltenden Knieprobleme die für Anfang Juli geplante Reise in die Demokratische Republik Kongo und den Südsudan absagen müsse.

kna

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