Planungen zu Ökumenischem Kirchentag laufen „mit Demut“

Genau ein Jahr vor dem Start des dritten bundesweiten Ökumenischen Kirchentags (ÖKT) laufen die inhaltlichen Vorarbeiten für das Großereignis weiter. „Neu & intensiv begleiten uns Demut und Verantwortung“, twitterte der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Marc Frings, am Dienstag mit Blick auf die noch ungewissen Folgen der Corona-Pandemie. Wie genau der ÖKT aussehen werde, „beraten wir gerade“.

Marc Frings (Foto: ZdK)

Marc Frings (Foto: ZdK)

Zum Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt werden mehr als 100.000 Besucher erwartet. Rund 2.000 öffentliche Veranstaltungen sind vorgesehen. Veranstalter das Christentreffens sind neben dem ZdK der Deutsche Evangelischen Kirchentag (DEKT) sowie die gastgebenden Ortskirchen, in diesem Fall die evangelische Landeskirche Hessen-Nassau und das katholische Bistum Limburg.

Die schon jetzt absehbaren politischen und sozioökonomischen Folgen der Corona-Pandemie machten deutlich: „Die Plattform des ÖKT wird gebraucht“, so Frings. „Urheber von Verschwörungstheorien müssen sich den Termin des ÖKT eher nicht freihalten. Wer aber daran interessiert ist, wie Kirche und Christen Haltung im Jahr der Bundestagswahl zeigen, sollte kommen.“

kna
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