Erzbischof Heße: 2022 ist mancher Traum zerplatzt

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Der katholische Hamburger Erzbischof Stefan Heße hat zum Jahreswechsel zu Zuversicht ermuntert.
Hamburg/Rostock – Der katholische Hamburger Erzbischof Stefan Heße hat zum Jahreswechsel zu Zuversicht ermuntert. 2022 seien manche Träume und Hoffnungen, Erwartungen und Pläne wie eine Seifenblase zerplatzt, sagte er in seiner Silvesterpredigt in der Rostocker Christuskirche. Der Traum vom Frieden sei durch den Angriffskrieg auf die Ukraine zerstört worden, so Heße laut Manuskript. Die Sorgen um das Klima seien für viele wie eine Blase, die kurz vor dem Platzen stehe. Für manche befinde sich auch die Kirche in einer derartigen Krise, dass sie sich Sorgen ums Ganze machten.

Bildquelle: Erzbistum Hamburg/Guiliani/von Giese co-o-peration”

Der katholische Hamburger Erzbischof Stefan Heße hat zum Jahreswechsel zu Zuversicht ermuntert. 2022 seien manche Träume und Hoffnungen, Erwartungen und Pläne wie eine Seifenblase zerplatzt, sagte er in seiner Silvesterpredigt in der Rostocker Christuskirche. Der Traum vom Frieden sei durch den Angriffskrieg auf die Ukraine zerstört worden, so Heße laut Manuskript. Die Sorgen um das Klima seien für viele wie eine Blase, die kurz vor dem Platzen stehe. Für manche befinde sich auch die Kirche in einer derartigen Krise, dass sie sich Sorgen ums Ganze machten.

Heße betonte indes, das Licht sei immer stärker als die Finsternis: “Stellen wir uns jetzt zum Jahreswechsel in das Licht, das Gott selbst ist. Versuchen wir, es möglichst wenig und selten zu verdunkeln und abzuschwächen. Lassen wir Gott hinein strahlen in unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.”