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Papst betet gegen Corona-Sorgen

Bei seiner Frühmesse hat Papst Franziskus Armut, Arbeitslosigkeit und Hunger beklagt, die durch die Corona-Pandemie entstehen. Gleichzeitig betete er am Freitag im Vatikan für jene, die versuchen, Abhilfe zu schaffen. „Beten wir für die Menschen, die heute helfen, aber denken wir auch an morgen, um uns allen zu helfen“, für jene, die sich um die Zeit nach der Viruskrise kümmern, sagte er in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta.

Papst Franziskus (Archivfoto: © Palinchak | Dreamstime.com)

An der Frühmesse nahmen, wie schon in den vergangenen Wochen, wegen der Ausgangs- und Kontaktsperre in Italien keine Besucher teil. Der Gottesdienst wurde im Internet, in kirchlichen TV-Sendern sowie im öffentlich-rechtlichen italienischen Fernsehen übertragen.

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