Oberhausen: Weiter keine Präsenz-Gottesdienste

Die vier katholischen Pfarreien in Oberhausen haben beschlossen, bis Ende Januar weiterhin auf Präsenz-Gottesdienste zu verzichten. Das gab Stadtdechant Dr. Peter Fabritz am Freitag bekannt.
Die vier katholischen Pfarreien in Oberhausen haben beschlossen, bis Ende Januar weiterhin auf Präsenz-Gottesdienste zu verzichten. Stadtdechant Dr. Peter Fabritz teilte mit, dass die Stadtkirche deshalb ihr digitales Angebot ausweiten werde: „Wir werden in den nächsten Wochen jeden Sonntag einen Gottesdienst über YouTube und Facebook anbieten“, so Fabritz. 

Propst Dr. Peter Fabritz ist Stadtdechant von Oberhausen und Pfarrer von St. Clemens (Foto: Bistum Essen|Cronauge)

Die vier katholischen Pfarreien in Oberhausen haben beschlossen, bis Ende Januar weiterhin auf Präsenz-Gottesdienste zu verzichten. Stadtdechant Dr. Peter Fabritz teilte mit, dass die Stadtkirche deshalb ihr digitales Angebot ausweiten werde: „Wir werden in den nächsten Wochen jeden Sonntag einen Gottesdienst über YouTube und Facebook anbieten“, so Fabritz.

Aufgezeichnet werden die Messen jeweils abwechselnd in den vier Pfarrkirchen St. Clemens, St. Pankratius, St. Marien und Herz Jesu. Zusätzlich seien viele Kirchen für den Besuch von einzelnen Gläubigen geöffnet.

Katholikenratsvorsitzender Thomas Gäng kommentiert die Entscheidungen der Pfarreien: „Obwohl es uns sehr sehr schwerfällt, weiterhin auf die Feier der Eucharistie zu verzichten, tragen wir als Stadtkirche die Entscheidungen der Pfarreien mit. Und ich darf betonen, dass dies für uns alle wirklich schwerwiegende und schmerzhafte Entscheidungen sind!“ Die in den letzten Wochen und Monaten entwickelten und umgesetzten Hygienekonzepte seien wirksam und würden eine sichere Feier der Gottesdienste ermöglichen. Er wolle auch nicht verhehlen, dass die Absage der Gottesdienste keine Dauerlösung für uns in Oberhausen sein könne.

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