Caritas: Mehr Normalität in Pflegeeinrichtungen ermöglichen

Die Berliner Caritas fordert vom Senat, trotz der anhaltenden Corona-Pandemie mehr Normalität in den Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen.
Die Berliner Caritas fordert vom Senat, trotz der anhaltenden Corona-Pandemie mehr Normalität in den Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. Es gebe zwar erste Lockerungsschritte, doch die reichten nicht, beklagte Caritas-Direktorin Ulrike Kostka am Samstag im rbb-Inforadio. So gelte bei den gemeinsamen Aktivitäten immer noch eine Maskenpflicht. Beim Essen müssten die Bewohnerinnen und Bewohner nach wie vor weit Abstand halten. Dabei seien sie weitgehend geimpft, ebenso wie das Personal.

(Symbolfoto Gerd Altmann/Pixabay)

Die Berliner Caritas fordert vom Senat, trotz der anhaltenden Corona-Pandemie mehr Normalität in den Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. Es gebe zwar erste Lockerungsschritte, doch die reichten nicht, beklagte Caritas-Direktorin Ulrike Kostka am Samstag im rbb-Inforadio. So gelte bei den gemeinsamen Aktivitäten immer noch eine Maskenpflicht. Beim Essen müssten die Bewohnerinnen und Bewohner nach wie vor weit Abstand halten. Dabei seien sie weitgehend geimpft, ebenso wie das Personal.

„Wir wünschen uns so sehr, dass wirklich in den Einrichtungen wieder mehr Normalität eintritt“, ergänzte Kostka: „Die Einrichtungen sind ja fast alle durchgeimpft.“ Sie wünsche sich vom Senat, dass man eine Einrichtung wie einen Haushalt betrachte und dass dort die Menschen „endlich in ihrem Zuhause wieder mehr Normalität erleben. Das ist so wahnsinnig wichtig. Da sollte noch mehr passieren.“ Kostka verwies außerdem auf ein Konzept, das die Caritas zusammen mit dem Virologen Alexander Kekule erarbeitet habe. Dieses sehe ein Stufensystem mit Öffnungsschritten vor und liege dem Senat vor, aber „da tut sich der Senat noch schwer“.

kna
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