Missbrauch







Köln: Generalvikar verteidigt Beförderung

Der Kölner Generalvikar Markus Hofmann hat die Beförderung eines Geistlichen verteidigt, der sexuellen Kontakt zu einem 17 Jahre alten Prostituierten hatte. Es habe sich um einen einmaligen Vorfall im Jahr 2001 gehandelt, den der Geistliche gestanden und bereut habe, sagte Hofmann am Mittwochabend in der WDR-Lokalzeit aus Köln. Der Priester habe eine Abmahnung bekommen und eine Therapie gemacht. An deren Ende habe ihm der Experte eine unbeschränkte Einsetzbarkeit attestiert, weil es sich um eine einmalige aufgearbeitete Verhaltensweise gehandelt habe.













Urteil zu Kardinal Barbarin erwartet

Für Mittwoch wird der Ausgang des zivilrechtlichen Prozesses gegen den französischen Kardinal Philippe Barbarin wegen Missbrauchsvertuschung erwartet










Woelki fordert Verschärfung des Kirchenrechts

Nach der Vorstellung des Missbrauchsgutachtens für das Erzbistum Köln hat Erzbischof Rainer Maria Woelki (64) Änderungen des Kirchenrechts gefordert und eine bessere Schulung von Personalverantwortlichen angekündigt.


Woelki gesteht Fehler ein

Kardinal Rainer Maria Woelki räumt in der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen im Erzbistum Köln eigene Fehler ein. Einen Rücktritt schließt er aus.




Kölner Dom, Erzbistum Köln

Journalistenverbände kritisieren erneut Erzbistum Köln

Journalistenverbände kritisieren erneut das Erzbistum Köln. DJV und GKP wenden sich gegen die Regularien der Erzdiözese zur Einsichtnahme in das bislang nicht veröffentlichte Missbrauchsgutachten der Münchner Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl.










Schwaderlapp von Aufgaben entbunden

Sein enges Vertrauensverhältnis zum früheren Kölner Kardinal Joachim Meisner wird Weihbischof Dominikus Schwaderlapp (53) nun zum Verhängnis.






Kardinal Woelki

Köln: Woelki in der Vertrauenskrise

Kardinal Woelki hat viel Kritik auf sich gezogen – nicht nur wegen der schleppenden Aufarbeitung des Missbrauchs im Erzbistum Köln. Bringt das Gutachten, das Strafrechtler Gercke am Donnerstag vorlegt, eine Wende?











Kölner Dom, Erzbistum Köln

Erzbistum Köln stellt Missbrauchsgutachten vor

Planmäßig veröffentlicht das Erzbistum Köln ein neu erstelltes Missbrauchsgutachten am 18. März. Die Pressekonferenz, in der die Untersuchung des Strafrechtlers Björn Gercke vorgestellt wird um 10 Uhr öffentlich übertragen. Dies gab die Diözese am Freitag bekannt.







Kölner Dom, Erzbistum Köln

Stamp: Kölner Aufklärung hat Schaden genommen

Der nordrhein-westfälische Familienminister Joachim Stamp (FDP) hält die versprochene Missbrauchsaufklärung im Erzbistum Köln für „nicht mehr erkennbar“. Berlin/Köln – Der nordrhein-westfälische Familienminister Joachim Stamp (FDP) hält…







Kohlgraf: Köln überlagert alles

Das Thema Missbrauchsaufarbeitung bestimmt nach Einschätzung des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf derzeit viele Debatten in der katholischen Kirche.













Gercke: Kölner Gutachten ohne Kompromisse

Köln/Bonn – Das neue Gutachten über die Aufarbeitung von Missbrauch im Erzbistum Köln soll „Namen von Verantwortlichen und auch systemische Ursachen benennen“ – und das „ohne Kompromisse im Rahmen des rechtlich Möglichen“.







Debatte um Woelki

Unter dem Eindruck der Debatte um die Missbrauchsaufarbeitung im Erzbistum Köln hat am Donnerstag eine zweitägige Online-Versammlung des Reformprojektes Synodaler Weg begonnen.



Kardinal Woelki

Kardinal Woelki räumt Fehler ein

In der Debatte um die Missbrauchsaufarbeitung im Erzbistum Köln hat sich erstmals seit Wochen Kardinal Rainer Maria Woelki zu Wort gemeldet und Fehler eingeräumt.





ZdK-Vize: Kölner Missbrauchsgutachten sofort veröffentlichen

Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Claudia Lücking-Michel, fordert Kardinal Rainer Maria Woelki und das Erzbistum Köln auf, das bisher zurückgehaltene Missbrauchsgutachten sofort zu veröffentlichen und nicht länger auf das angekündigte neue Gutachten zu vertrösten.