Erzbistum Köln

Die Erzbistümer Berlin, Hamburg, München-Freising und Köln sind Spitzenreiter bei der Austrittswelle 2021.

Bericht: Missbrauchsopfer will Schmerzensgeld von Erzbistum Köln

Ein Missbrauchsbetroffener verklagt das Erzbistum Köln laut Medienberichten auf mehrere Hunderttausend Euro Schmerzensgeld.



























Köln: Beraterstab setzt sich über Empfehlungen der Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung hinweg

Der Beraterstab des Erzbistums Köln zum Umgang mit sexuellem Missbrauch hat sich offenbar über Empfehlungen der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) zur anstehenden Neubildung des Kölner Betroffenenbeirats hinweggesetzt.












































Kardinal Woelki

Debatte über Woelki-Zukunft beim Kölner Diözesanpastoralrat

In einer „intensiven, teils kontrovers geführten Debatte“ hat der Diözesanpastoralrat im Erzbistum Köln über mögliche Szenarien nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki nach seiner Auszeit diskutiert. Das teilte das Erzbistum am Samstag mit.






Missbrauchsprozess gegen Ex-Pfarrer: Assenmacher und Heße als Zeuge geladen

Im Missbrauchsprozess vor dem Landgericht Köln gegen einen katholischen Priester treten prominente katholische Geistliche auf. Am 13. Januar wird der frühere Offizial Günter Assenmacher (69)  gehört. Und am 18. Januar sagt der heutige Hamburger Erzbischof Stefan Heße (55) aus.






Die Erzbistümer Berlin, Hamburg, München-Freising und Köln sind Spitzenreiter bei der Austrittswelle 2021.

Köln: Erzbistum lässt weitere Verträge kirchenrechtlich prüfen

Das Erzbistum Köln lässt neben den Anwalts- und Beraterkosten für die Missbrauchsausarbeitung nun weitere Auftragsvergaben kirchenrechtlich prüfen. Ziel sei zu klären, ob es in der jüngeren Vergangenheit zu Versäumnissen gekommen sei, teilte das Erzbistum am Freitag mit. Die externe Prüfung umfasse einen Zeitraum von zehn Jahren. Sie solle auch aufzeigen, welche Konsequenzen zu ziehen und wie Verwaltungsabläufe zu verbessern seien.




Kardinal Woelkis Vergabe von Gutachter-Aufträgen wird überprüft

Die Beauftragung von Juristen und Kommunikationsberatern durch den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki und seinen Generalvikar Markus Hofmann wird kirchenrechtlich untersucht. Das teilte das Erzbistum Köln am Dienstagabend nach einer Sondersitzung des Vermögensrates und des Domkapitels mit. Dabei habe der Übergangsleiter der Erzdiözese, Weihbischof Rolf Steinhäuser, über Hinweise informiert, dass beide Gremien bei den Auftrag