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Bätzing sieht Unklarheiten um Woelkis Rücktrittsangebot

Rund um das Rücktrittsangebot des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Woelki gibt es aus Sicht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Unklarheiten.



Bätzing weist Bischofskritik am deutschen Reformprozess zurück

Bonn – Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, hat Kritik am Reformprozess Synodaler Weg zurückgewiesen. Die Vorwürfe, die eine Gruppe konservativer Bischöfe aus aller Welt jüngst in einem Offenen Brief erhoben hatte, lösten „Befremden“ aus, schreibt Bätzing an den Erzbischof von Denver, Samuel J. Aquila. Die Bischofskonferenz hat das bereits am Donnerstag versandte Schreiben am Samstag auf ihrer Homepage dokumentiert.













Bischöfe äußern sich zu #OutInChurch

Die katholischen Bischöfe haben am Montag die Aktion „#OutInChurch“ begrüßt. Im Namen der Deutschen Bischofskonferenz erklärte der Aachener Bischof Helmut Dieser, die Initiative sei ein Zeichen dafür, dass man daran arbeite, ein Klima der Angstfreiheit in der Kirche entstehen zu lassen.











































Ab sofort können zwei Beiträge des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, in einer Publikation bestellt werden.

Bätzing: Segnungsgottesdienste kein„für ein hilfreiches Zeichen“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing hört die geplante Aktion von bundesweiten „Segnungsgottesdiensten für Liebende“, nicht „für ein hilfreiches Zeichen und einen weiterführenden Weg“. „Segnungsgottesdienste haben ihre eigene theologische Würde und pastorale Bedeutun“, erklärte er am Mittwoch. Sie seien nicht als Instrument für kirchenpolitische Manifestationen oder Protestaktionen geeignet.






























Bischöfe wollen stärker gegen „geistlichen Missbrauch“ vorgehen

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz will verstärkt gegen „geistlichen Missbrauch“ in der Kirche vorgehen. Wenn ein Seelsorger religiöse Bedürfnisse von Gläubigen für seine eigenen Ziele ausnutze, gehe dies oft einem sexuellen Missbrauch voraus