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Bätzing: Segnungsgottesdienste kein„für ein hilfreiches Zeichen“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing hört die geplante Aktion von bundesweiten „Segnungsgottesdiensten für Liebende“, nicht „für ein hilfreiches Zeichen und einen weiterführenden Weg“. „Segnungsgottesdienste haben ihre eigene theologische Würde und pastorale Bedeutun“, erklärte er am Mittwoch. Sie seien nicht als Instrument für kirchenpolitische Manifestationen oder Protestaktionen geeignet.












Quo Vadis, Kirche?

Die Rede ist von einer Erosion der Volkskirchen. Die katholischen Bischöfe wollen deshalb bei ihrer Vollversammlung ganz grundsätzlich über die Zukunft des Christentums in Deutschland nachdenken.

















































Der polnische Erzbischof Wiktor Skworc hat die Erklärung der deutschen katholischen Bischöfe zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren als mutig gewürdigt.